B E R G H E I M A T

Samstag, 18. April 2026

Besuch der Soiern / Feldernkopf

 

Servus,

da der Schnee sich nun zügig verabschiedet wurde es Zeit für die Soiern. Der Zufahrtsweg wird wohl frei sein & droben in den Kesseln gibt's noch genügend Schnee. Unsere Erwartung in Bezug auf die Schneequalität war eh nicht hoch - aber des hat dann im Nachhinein schon gepasst. Treffen und Fahrt hinaus nach Krün - dort fanden wir noch für 'lau' einen Parkplatz. 
 

Kurz durch den Ort ...
 

... hinunter zur Brücke über die Isar ...
 

... und weiter über den breiten Forstweg ...
 

... hinauf zum Scheitel bei der Fischbachalm : 
 


Es folgte das kurze hinabrollen in den Hundstall und noch etwas hinauf zum Wirtsparkplatz unterhalb der Materialseilbahn. Hier nun teils mit Ski ...
 


... dann kurz ohne ...
 

                                

... bis am Beginn der Querung ...
 

... zum Wasserfall die Ski nun endgültig auf dem Weiß blieben. Über den Scheitel hinüber zum östlichen See ...
 

... hier nun die Entscheidung : Links Krapfenkar - schon eine Lawine // gerade Soiern oder Reißende war uns die Temperatur zu hoch & der Schnee schon jetzt zu weich !!
 

Also links zum westlichen Soiernsee ...
 

... und links über seinem Ufer gen West. 
  
                     


Über schöne Hänge ( heute das 1te. Mal - hatten wir eine 2er Spur vor uns ) in den hintersten Kessel. 
 



Von hier erscheint der Weiterweg erst noch etwas fragwürdig ...
 
                 
... aber nachdem das Kar etwas aufsteigt zeigt sich rechts eine gutmütige Aufstiegsmöglichkeit ...

                     

... und die Schulter ist erreicht. 
   

Noch ein kurzes Stückerl hinauf zum Gratverlauf ...
 

... und links noch ein Stück mit Ski. 
 

Die letzten Meter ging's dann zu Fuß ...
 

... zum schmucklosen Gipfel des Feldernkopf 2071 m.
 



AUSSICHT :
 

                                   
                          
                       

Hier droben nervte der kühle Wind und der Schnee wird wohl nicht besser !? Also machten wir uns gleich an die Abfahrt.
 

In etwa so wie beim Aufstieg. 
 


Es ging im Großen und Ganzen noch ganz gut - Sulz vom Feinsten, manche sagen auch ' MargarineFirn ' . 
 

So kurvten wir hinunter zum westl. Seeende ...
 


... und beehrten noch das verlassene Bergwachthütterl am See. 
   

Fein war es hier zu rasten : 
 

Das kurze Stück zum Scheitel stapften wir zu Fuß aufi um dann die Abfahrt fortzusetzten. Nach der Querfahrt fanden wir noch einen Schneeschlauch ...
 


... dieser ermöglichte uns die Abfahrt ...
 


... bis auf Höhe der Materialseilbahn. Weiter zum Radldepot und nach der kurzen Auffahrt zur Fischbachalm ... 
 

... hieß es nur noch ' laufen ' lassen.  Zufrieden wieder in der Zivilisation : 
 


Gruß Daniel, unterm blauweißen Himmel mit Joschi 

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