Servus,
heute am letzten, stabilen Hitzetag ( vorerst !? ) der Hundstage ging's mal wieder auf Abenteuertour. Ziel war der ( meist einsame ) Ohlstädter Hirschberg und um eine Runde daraus zu machen - mal wieder in unbekanntes Terrain ( zum Glück war ich alleine 😁 ) : um zwei Forstwege zu verbinden. Start mit dem Radl am P.Parkplatz Ausfahrt Eschenlohe.
... nach Eschenlohe und weiter Richtung Wengwies. Kurz davor rechts ins total ausgetrocknete Eschenlainetal.
... auch mit schon schönen Ausblicken ...
... bis zum kleinen flachen Boden ( später dann geradeaus ).
Nun erst einmal links hinüber ins Tal der Erzlaine. Auch hier herrschte traurige Trockenheit ...
... die hier sonst immer zu durchfahrenden kurze Furten ( 5 Stk. ) waren heit strohtrocken. Nachdem ich den Holzplatz erreicht hatte,
... ging es von der Freifläche des sogen. Wank zu Fuß weiter.
Ich traf den Steig und folgte diesem östlich ...
... um den Ölrain herum zur Senke vor meinem Ziel. Nach einem kurzen Waldstückerl schee die mit Vollsonne beschenkte freie, grasige Schneise hinauf.
Ich erreichte den Gipfel des Hirschberg 1660 m ...
... und schaute mich einmal um :
Wer weiß was mich noch erwartet !? also machte ich mich zeitnah an dem Abstieg ...
... und los ging die Fahrt. Entlang derErzlaine ...
... bis zum flachen Boden. Hier nun links an Hütterl vorbei, den Weg wurde leicht wilder ...
... und endete abrupt genau an der ebenfalls ausgetrockneten Grieslaine.
Nun begann das Spezialstückerl ( zum Glück wusste ich noch nicht was mich erwartete !) schiebend, hebend, fluchend ging's nun erst steil empor,
... dann meist querend durch steilen Bergwald. Von Weg oder Steig kann hier keine Rede sein,
... ab und zu verlor ich das kaum sichtbare Eventuellwegerl.
Zuletzt wurde es leidlich fahrbar ...
... und nach schweißtreibenden 50 Minuten erblickte ich das angepeilte Ziel.
Über dieses fuhr ich nun mit deutlich besserer Stimmung hinab,
... bis ich den Hauptweg erreichte. Hier nun rechts, nach einer Furt wurde der Weg ruppiger ...
... und ich erblickte bald im Oberlauf der Eschenlaine eine lohnende Bademöglichkeit ...
... ( weiter drunten werds dann wieder knapp mit dem Wasser ).
Nach der Erfrischung weiter das letzte Rumpelstück bis zur Gachentod Brücke über die gleichnamige Klamm. Hier mal wieder Experten ...
... am Werk ( eigentlich ist hier wegen Naturschutz kommerzielles oder privates Canyoning streng verboten !!? ).
Das restliche Stückerl zurück ins Tal war dann gleich Dank flotten Tempos gleich erledigt.
Gruß Daniel / so trocken hab ich die Berg die letzten gut 40 Jahre noch nie erlebt !!?




































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