Servus,
nach dem Starkregen gestern Abend bis in die Nacht hinein, entschieden wir uns für eine nässeunempfindliche Unternehmung. Wir wählten eine schöne und meist recht einsame Gratüberschreitung im Vorkarwendel. Mit Auffahrt vom Sylvensteinsee ergibt sich eine wirklich Abwechslung - & Aussichtsreiche Tour.
Weiter auf der geteerten Straße südlich in Richtung Bächental. Bei Schranke rechts den Forstweg hinunter um abermals die Dürrach zu überschreiten.
Weiter stets dem Weg folgend bergwärts ...
... zum Lerchkogel Niederleger,
... von hier der freie Blick zum Grat :
Wir folgten weiter dem gut fahrbaren Weg ...
... um kurz vor der Ludernalm Radldepot zu machen.
Weiter nun den Trittspuren folgend ...
... hinauf zum Gratverlauf zwischen dem Kotzen und unserem Hauptziel. Hier ein zum Glück nur kurzer Latschenverhauer :
Danach auf den wieder gefundenen Trittspuren ...
... über den nördlich herabziehenden, breiten Gratrücken empor ...
... zum schmucklosen Gipfel des Stierjoch 1909 m.
AUSBLICKE :
Nach der Stärkung ...
... peilten wir den nächsten Gipfel an :
Teils am Steig,
... teils direkt auf der Gratschneide ging's nun den aussichtsreichen Weg ...
... umi zum Gipfelkreuz des Östlichen Torjochs 1818 m.
AUSSCHAU :
Gleich weiter in Richtung Lerchkogel ...
... um auf ca. 1600 m links Steigspuren zu folgen. Diese brachten uns schnurstracks retour zu unseren Radln. Die Abfahrt erfolgte ...
... mangels Alternativen, genau auf gleichem Weg ...
... wie die Auffahrt.
Gruß Daniel, im ruhigen Karwendel mit Ralf und Joschi






























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