B E R G H E I M A T

Sonntag, 11. Oktober 2026

Kl. Schlechtwetterrunde übern Kienstein

 

Servus,

nachdem es gestern & die letzte Nacht noch sauber geschüttet hat wollten wir trotzdem a bisserl raus. So wurde es eine nette, leichte Wanderung via Lainbachtal zum Kienstein. Ein zwar niedriger, aber lohnender und aussichtsreicher Voralpenbuckel. Start bei der Heimatbühne / 4 Std. für lau.
 

Von hier ...
 

... in Kürze hinüber zum Park beim Franz Marc Museum ... 
 

... und hinauf ...
 

... zum Pavillon auf dem Rothenberg : 
 

Wieder etwas hinunter und über das Straßerl  ' Am Sonnenstein ' zum Lainbach. 
 

Hier folgten wir nun dem Weg ( Vogellehrpfad ) ...
 


... durch das Tal zum Unteren Lainbachfall ...
 

... um noch etwas höher den Höheren zu bestaunen. 
 


Danach über den Weg wieder ein Stück retour ...
 

... um den ersten Linksabzweig zu nehmen. Dieser brachte uns hinüber zum Forstweg ( Radlauffahrt z. Kotalm ). 
 

Ein Stück blieben wir ihm treu um in einer Linkskurve gerade einem Steig bergwärts zu folgen. Steil hinauf in den Sattel ...
 

... zwischen unserem Ziel und der Sonnenspitze - direkt am Klettergarten ' Rodeowand '. 
 

Auf der anderen Seite ...
 

...ein kurzes Stück hinab ...
 

... bis zu Beginn eines Steigs : 
 

Hier hinauf und an einem kleinen Hütterl vorbei ...
 


... und weiter zum höchsten Punkt des heutigen Tags : Dem Kienstein mit bescheidenen 968 m.
                        

Etwas unterhalb auf einem balkonähnlichen Absatz gab's eine Rast.
 


Kurz dem Steig wieder hinunter zum Wandfuß ...


... und steil hinunter zum unteren Klettersektor. 
 

Ab hier nun etwas links steil durch lichten Bergwald ...
 
Nördl. Stachelseitling

... bis zu einem querlaufenden Forstweg. Diesem folgten wir nun nach links und erreichten kurz nach dem Klettergarten ' Betongwand ' ...
 

... den Kochelsee. 
 


Unterhalb des Franz Marc Museums ging's nun wieder zurück zum Ausgangspunkt.
 

Bei der Heimfahrt gab's noch einen Stopp in ' Otti's Cafe ' in Benediktbeuern.
 
                            



Gruß Daniel, unter grauem aber trockenem Himmel mit Alexandra, Marina und Marco


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