B E R G H E I M A T

Freitag, 22. März 2024

Ein Traumtag in den Soiern mit Radl & Ski

Servus,

trotz der heute recht hohen Temperatur wollten wir nochmal in den Schnee. Das Ziel sollte einer der Erhebung oberhalb der Soiernseen werden – schaun wir mal. Diesmal wollten wir die kürzere dafür steilere Auffahrt von Westen nehmen. Start am südlichen Ortsende von Krün mit den Radln.
 

Kurz zur Kirche – hinunter über die Isar und über den gut fahrbaren Forstweg ...
 

... hinauf zum Sattel bei der Fischbachalm. 
 

Nun kurzes hinabrollen in den Hundstall und weitere Auffahrt bis zur Materialseilbahn ( Radldepot 10 Km ). Als nächstes stand der Weg links des Wasserfalls, 
 

... hinauf zur oberen Stufe ( Sonne ) auf dem Programm. Da der Schnee hart und ( noch ) trittfest war, dazu fleckig stiegen wir zu Fuß auf.
 


Droben angekommen die ersten Blicke in den östlichen Kessel : 
 

Hier fällten wir nun unseren weiteren Plan : Soiernspitz und Reißende Lahn heute zu steil + lawinös / Gumpen mit Krapfenkar  war ich heuer schon / also zum Feldernkopf : das war heut vertretbar.
Mit Ski ging’s nun weiter rechts ...
 

            

... hinüber zum westlichen Soiernsee mit Traumblicken :
 


Weiter legten wir unsere Spur in einen Rechtsbogen ...
 
            


... durch die jungfräulichen Hänge. 
 
               

                

Bald war der hinterste Kessel erreicht und man glaubt es kaum das man von hier relativ leicht zum Gipfel kommt :
 

Bevor es im Karhintergrund steiler wird ...
 


... rechts zu einer Art Rampe – über diese hinauf. 
 


Nun hatten wir nur noch den Auf – und Ausstieg zum Gratverlauf vor uns. 
 


An einer Schwachstelle zwischen den Wechten hinauf ...
 

        

... und links kurz am Gratverlauf ...
 

... zum schmucklosen Gipfel des Feldernkopf 2071 m.
 


AUSSICHT :
 




Nun entschieden wir uns durch die makellos weißen Hänge gen Westen unsere Signatur zu legen. Und es ging richtig fein ...
 


... noch weiter ...
 
           


... und noch weiter ...
 

... bis wir auf einem Absatz ( c. 1750 m ) landeten, bevor der Wald beginnt. Hier gab’s nun eine sonnige Rast ...
 

... nachdem wir wieder angefellt hatten ...
 

... stiegen wir die knapp 300 Hm wieder hinauf zum vorherigen Wechtendurchstieg. 
 



Hier nun obi ...
 



... im obersten Teil hatten wir eine leichte Pulverauflage. 
 


Langsam wandelte sich das Weiß in gut fahrbaren Firn. 
 


So folgte ein Hang nach dem anderen ...
 


... bis wir wieder an der Bergwachthütte am See landeten. 
 

Hier kamen nochmal kurz die Felle zum Einsatz bevor die letzte Abfahrt begann ...
 

... oberhalb am Wasserfall vorbei ( auf einen Fußabstieg wie Aufstieg hatten wir koa Lust )
 also die erste Möglichkeit links hinunter :
 


Bis zum bitteren Ende AUS IS :
 

So hatten wir zuletzt nur noch ca. 50 Hm und wir hatten wieder unsere Radl erreicht. Ski verräumt - und Abfahrt in den Hundstall mit kurzem Gegenanstieg zur Fischbachalm ...
 

... von hier nun rasant retour ins Tal ( dort sahen wir wieder die ersten Leit heit ).
 

Gruß Daniel, auf toller Tour mit Toni und Joschi

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