B E R G H E I M A T

Sonntag, 14. Juni 2020

Regenrunde über : Kienstein – Sonnenspitz – Graseck

Servus,
 
auch bei diesem Wetter haben die Berge ihren gewissen Reiz. Nachdem ich gestern dem Massenansturm im Gebirge ausweichen wollte ( hatte schon am Freitag das Vergnügen ! ) und stattdessen lieber mit dem Radl zum See fuhr gab es heute keine Ausrede. Der Körper und die Seele verlangt es ! Für eine größere Unternehmung war mir das Wetter doch zu greislig also ging’s in die erste Reihe. Staufreie Fahrt nach Kochel und parken am leeren Parkplatz am See / Fa. Dorst.
 
Es gibt kein schlechtes Wetter ..... nur koa Lust
Zuerst sollt es zum kleinen felsigen Wächter über Kochel hinaufgehen. 
 
Über die Buckeln geht's nun aufi
Ich wählte den recht unbekannten nicht ausgeschilderten direkten, steilen Weg : Hinter dem Firmenparkplatz folgte ich nur kurz dem breiten Forstweg. Gleich nach der Wassereinfassung rechts über den teils verwachsenen Karrenweg ...
 
 
... aufwärts bis zu einem querlaufenden Weg. Hier nun geradeaus den Steigspuren steil empor. Schon bald tauchten linkerhand die ersten Felswände auf. Unter diesen ...
 
 
... folgte ich dem Wandfuß ( Klettergarten ) bis links ein Steig abzweigte. 
 
 
Diesem folgte ich und nach 2 grünen Türen und einer kleinen Hütte ...
 
Tolle Stimmung

 
... hatte ich die Erhebung des Kienstein 968 m erreicht.
 

Meine nächsten 2 Ziele
Auf gleichem Weg wieder hinab zum Wandfuß und weiter empor bis zur Hauptwand des Massivs. 
 
Hier traf ich nun auf einen guten Steig. 
 

 
Diesem folgte ich in zahlreichen Kehren hinauf bis auf eine Schulter, ab hier war ich nun auf dem Normalweg zur Sonnenspitz. 
 
 
Es war nicht mehr weit und ich betrat das eigentlich recht einladende kleine Gipfelplateau der Sonnenspitz 1269 m.
 
 
AUSSICHT :
 

Über den Gratverlauf geht es nun weiter
Ohne Pause gleich weiter stets am Steig über den Gratverlauf ( WW ignorierend ) ...
 

Markant das Graseck
... bis hinauf zur Erhebung des Graseck 1240 m.
 
 
AUSSICHT :
 
                    
Blick zum Sonnenspitz, links drunten der Kienstein

Der Jochberg bleibt verhüllt
Weiter am Rücken hinunter bis ich wieder auf bessere ( breitere ) Wegspuren traf. 
 
 
Diesen folgte ich nun brav bis hinunter ins Tal.
 
Zuletzt an der Betongwand ( Klettergarten ) vorbei

 
 
 
-- Eine total einsame Runde bei beständigem leichten Regen
-- Wege gut gangbar / besser als befürchtet
 
 
Gruß Daniel

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