B E R G H E I M A T

Montag, 4. November 2019

Ein halbes Dutzend um die Kampenwand

Servus,
nach dem gestrigen greisligen Tag versprach der heutige Montag nochmal richtig schee zu werden. Also startete ich recht früh hinaus in die Chiemgauer Berge. Da die Kampenwandbahn heute den ersten Tag der Revision erlebte, nutzte ich die Ruhe dort droben um im Dunstkreis der Kampenwand eine schöne Runde zu drehen.
 
Schöner Wochenbeginn

Über Aschau – Seiseralm hinauf nach Hintergschwendt zum schattigen Wanderparkplatz ( kost nix ). Nun mit dem Radl über den guten Forstweg hinauf. 

Zapfig war’s ... 

... und so war ich froh als ich kurz vor der Steinlingalm das erste Mal in den Genuss der wärmenden Sonnenstrahlen kam. 


Hier am Tümpel stellte ich das Radl ab und stieg durch den Sonnenhang hinauf zum kleinen Gipfel des SULTEN 1466 m.
AUSBLICKE :

Auf gleichem Weg stieg ich zurück und fuhr das letzte Stück hinauf zur Steinlingalm. 

Noch ein kurzes Stück weiter bis unter mein nächstes, kleines Ziel. 

Durch die Südrinne kraxelte ich in leichtem Fels hinauf zum höchsten Punkt des STAFFELSTEIN 1512 m.
AUSBLICKE :
Drunten der oberste Teil des Auffahrtsweg

Drüben der Sulten

Hinten die Scheibenwand, mein Nächster
Wer rauf kommt muss auch wieder runter :

 
Weiter mit dem Radl, zuletzt etwas abwärts bis zur geschlossenen Kampenwandbahn ( 7 km ). Schön ging’s nun über einen kleinen Steig empor zum Gipfel der SCHEIBENWAND 1598 m.
AUSBLICKE :





Von hier waren es nur ein paar Minuten und schon hatte ich die BAUERNWAND 1550 m erreicht.
AUSBLICKE :

Blick zurück zur Scheibenwand

Nun folgte ich weiter westlich den Steigspuren und erreichte ohne Probleme  die SONNWENDWAND 1512 m.
AUSBLICKE :

Von hier stieg ich anfangs kurz noch mit Steigspuren nach Süden ab bis ich mir meinen eigenen Weg suchte. Im freien Gelände blieb ich stets links in den freien Hängen ...
 
... und erreichte bei Mauerresten den eigentlichen Weg. 

Diesem blieb ich nun treu bis zurück zum Radldepot. 

Auf dem Höhenweg radelte ich zurück zur Steinlingalm ...
 
... dort traf meinen Spezl Toni. Gemeinsam stiegen wir über den breit ausgetretenen Weg hinauf zu den Kaisersälen. 


Durch die abgespeckten Felsen hinauf zum großen Chiemgaukreuz auf der KAMPENWAND 1668 m.

AUSBLICKE :



Kurz zurück in den obersten, sonnigen Felskessel ...
 
Unser Platzl
... hier gab’s eine längere Rast – 
 



... bis die Sonne sich verabschiedete und den Wolken den Vorrang gab. So stiegen wir nun zügig hinunter zu unseren Radl bei der Steinlingalm ( geschlossen ) ...

... und fuhren ein Stück hinunter. Das Lifthäuserl war geöffnet, also stoppten wir dort und gönnten uns a Haferl Kaffee. 

Dick eingepackt + mit Handschuhen fuhren wir zufrieden das letzte Stück hinunter zum Parkplatz.
-- Schöne Runde mit 6 einfach und schnell zu erreichenden Gipfeln / 1150 Hm
-- Bis auf den letzten Gipfel war ich ganz allein am Weg
-- Die Bahn, die Steinlingalm und die Gorihütte – alles zu
KARTE  
Gruß Daniel, den letzten Gipfel mit Toni

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