B E R G H E I M A T

Dienstag, 18. Januar 2022

Pulverhänge an der Kuhlochspitze

Servus,

heute starteten wir aus dem verhangenen München in die sonnigen Berge. Ziel war der Eppzirler Kessel – zwar ein schattiges Eckerl aber wir hofften dort hinten noch auf konservierten Pulver zu treffen ( so war es dann auch 😊 ). Start am Parkplatz bei den Gleisen in Gießenbach ( 4.- Parkobulus ).
 
Vui Schatten dafür wurden wir mit vui Pulverschnee belohnt

Zu unserer großen Freude konnten wir direkt von hier mit den Ski starten :
 

Über den wunderbar schneebedeckten Weg ging’s nun hinein ins Gießenbachtal. 
 

In angenehmer Steigung durch das nur kurz sonnige Tal ...
 

... bis zum Abzweig nach rechts ( WW ). Nur leicht steiler empor bis wir am oberen Scheitelpunkt in die Sonne hinaus traten. 
 

Jetzt folgte das lange Flachstück, mit dem ersten Blick zu unserem Ziel :
 

... danach wieder in den Schatten und vorbei an der Eppzirler Alm. 
 

Hinter in den Talschluß und über die untere Steilstufe ins freie Kar. 
 

Wir folgten noch ein Stück der guten Aufstiegsspur in Richtung Erlscharte ...
 

... um uns schon bald der rechts abgehenden, schwächeren Spur zuzuwenden. 
   


Über diese stiegen wir nun mehr schlecht als recht – teils verschneit oder verblasen immer schön steil aufwärts. 
 


Schon bald öffnete sich der rechts ab letzte Steilhang ...
 

... hinauf zur sonnigen Kuhlochscharte.
 

Fein war’s hier droben :
 


Wir ließen die Ski stehen und machten den restlichen Gipfelaufstieg zu Fuß. 
 

Auch hier gab es eine ältere, nicht mehr sehr brauchbare Aufstiegsspur. 
     



Trotzdem ging’s heute relativ entspannt empor / hatten wir schon deutlich anstrengender erlebt. 
 

 
Nach dem kurzen Drahtseilstückerl ...
 

... erreichten wir den Gipfel der Kuhlochspitze 2297 m.
      


Was für eine Ruhe & tolle Aussicht.
 




Etwas unterhalb des Gipfels hockten wir uns in die Sonne, mei war des schee hier droben.
 

Danach auf gleichem Weg wieder retour ...
 


... zu den Ski und Beginn der Abfahrt. 
 

Zu unserer großen Überraschung war in dem mittleren Hang noch ein Alleingeher im Aufstieg unterwegs, mehr Leit sahen wir heit net.
 

Bei der Abfahrt hinunter in den Karboden suchten wir uns die noch unbefahren Hänge heraus.
 
                

         

Von dort drunten fanden wir im weiteren Verlauf ebenfalls unverspurtes Gelände welches uns hinab zur Eppzirler Alm brachte.
 


Von dort nun meist auf dem Aufstiegsweg, mit kurzen Abstecher links und rechts zum Flachstück. Dieses ging heute Dank dem schnellen Schnee recht problemlos zum hinausschieben. Ab dem Scheitelpunkt hieß es dann nur mehr laufen lassen ...
 
Ging sich heit komplett ohne Steinkontakt aus 👍


– mit ein paar Bremsschwüngen.
 
 
 
Gruß Daniel, im Karwendel mit Toni

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