B E R G H E I M A T

Dienstag, 22. März 2022

Sonnentour zum Sonnberg

Servus,
 
es musste sein ! Bei dem Irrsinnswetter ging’s nach der Arbeit nochmals raus in die Berg. Heute war mal wieder Radlunterstützung von Nöten um in den Schnee zu kommen. Ziel war der Sonnberg mit seinem tollen Ostkessel unterhalb der Buchstein Südwand.
 

Start in einer Parkbucht kurz vor Bayerwald ( spart Euros fürs LPG ). Nun mit dem Radl wieder ein Stück retour ...
 

... um links zum Parkplatz ‘ Schwarzentenn ‘ abzubiegen. Jetzt folgte ich dem Forstweg entlang des Schwarzenbach aufwärts. Der Weg war meist aper ...
 

... aber auch hier waren schon einige Schnee – & Eispassagen zu meistern. 
 

Am Beginn des offenen Flachstücks zur Schwarzentenn Alm ging’s links weiter. In weiten Schleifen teils auf Schotter teils auf Schnee und Eis bis nach gut 6 Km Schluß war ( kurz nach dem oberen Rechtsabzweig zur Buchsteinhütte / 1160 m ). 
 

Hier wechselte ich nun vom Radl auf die Ski und folgte weiterhin geradeaus dem gut schneebedecktem Weg. 
 

Schon bald gab es die ersten feinen Ausblicke :
 


Noch ein Stück entlang des Wegs bis zu dessen Ende bei Materialseilbahn. 
 

Weiter aufwärts über den unteren, freien Hang ...
 


... bis nach einer Stufe der Blick frei wurde auf den feinen Ostkessel. 
 

Diesen nun schnurgerade hinauf, links der Kamm mit dem Sonnberg Hochleger ...
 

... und rechts die Südwände des Buchstein ...
 

Unter der kleine Wechte ...
 

... nur zuletzt etwas steiler hinauf zur Senke in der Nähe des Brotzeitfelsen. 
 


Weiter das kurze Stück hinauf zum kleinen Gupf des Sonnberg 1576 m.
 

AUSBLICKE :
 




Da der Schnee so fein war verzichtete ich auf eine Gipfelpause, fellte ab und startete zur ersten Abfahrt. Diese führte mich linkshaltend in die Westhänge. 
 

Schön ging’s hier hinab ...
 


... bis ich auf den Forstweg der von der Röhrlmoos Alm heraufführt traf. 
 

Hier fellte ich nochmal an und folgte anfangs dem Weg ...
 

... in Richtung Roßstein Almen. Schon bald verließ ich diesen und legte meine Spur ...
 


... durch die freien Hänge in Richtung Roßstein. 
 

Zuletzt querte ich hinüber zum Brotzeitfelsen. 
 
Der Sonnberg - mit dem Beginn der Westabfahrt


Nun folgte die nächste Abfahrt ...
 

... auch hier war es ein feiner Genuss Höhe zu verlieren.
 
 
So ging’s wie meist – immer viel zu schnell – und ich erreichte wieder den unteren Forstweg. Über diesen, im Mittelteil mit leichtem Stockeinsatz zurück zum Radl.
 

Jetzt folgte die Radlabfahrt zurück ins Tal.
 


-- Radlauffahrt bis zum Beginn des Schnees gut machbar / man darf halt keine Angst haben auszurutschen !
-- Droben noch ausreichend Schnee
-- Trotz später Stunde KEIN SUMPF
-- Ostkessel unter 30 ° ( nur die letzten Meter a bisserl steiler )
-- Außer einer Tourengeherin am Gipfel ganz allein am Weg
 
 

 
Gruß Daniel

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen