B E R G H E I M A T

Donnerstag, 11. Juni 2015

Um und auf den Fockenstein

Servus,
nachdem es heute endlich mal wieder etwas besseres Wetter gab, entschloss ich mich noch eine ‘ Nachderarbeittour ‘ anzugehen. Zwar waren für den Nachmittag Gewitter vorhergesagt ... diese verschonten mich aber.
 
SCHEE WAR'S

Fahrt zum südlichen Ortsende von Lenggries bei der Zufahrt zur Hohenburg, hier parkte ich am Friedhof / kost nix. Nun mit dem Radl nördlich durch Lenggries bis mich WW ‘ Steinbachtal / Aueralm ‘ in Richtung Sonntraten leiteten. 

Hier traf ich auf den Steinbach ... nun stets an diesem entlang in das gleichnamige Tal hinein. 

Die anfängliche Teerdecke wurde bald zu einem gut fahrbaren Schotterweg. Mit nur leichter Steigung ging es schön dahin ... 

... alle Abzweiger  ignorierte ich bis zu einer nicht ausgeschilderten Wegverzweigung. ‘ Der Linke ist der Richtige ‘ ... jetzt wurde es kurzzeitig deutlich steiler ... an einem kleinen Hütterl vorbei bis sich der Weg wieder senkt. 

Hier ein Holzschild an einem Baum ‘ Aueralm ‘. Nun beginnt das kurze Schiebestück über den erdigen, wurzeligen Steig hinauf ... bis es sich lichtet und die Aueralm erscheint. 

Jetzt fuhr ich gleich weiter auf dem wieder guten Forstweg ... rechts hinüber zur Neuhütten Alm. 

Ab hier wurde der Weg a bisserl ruppiger ... hinauf in den Sattel zwischen dem unscheinbaren Neuhütteneck und dem Fockenstein. 
 
Mit Bäumen das Neuhütteneck / links der Hirschberg - rechts der Kampen
Weiter nun auf noch schlechterem Weg ... bis er endet / am Rücken der westlich zum Geierstein abfällt. 
 
Da droben ist dann Schluß mit dem Radl
Von hier droben legte ich das letzte Stück über die blumigen Wiesen zu Fuß zurück ... 
 
Hinten der Geierstein
... nach dem kleinen Felsgebilden war ich auch schon droben am Gipfel des Fockensteins 1564 m. 

So wie schon bei der gesamten Auffahrt war ich auch hier ganz allein!? 

 Die etwas eingetrübte Aussicht : 


Entferntes Gewittergrollen veranlasste mich aber die Gipfelrast nicht allzu lange werden zu lassen – man weiß ja nie ... und im Regen abfahren – dazu hatte ich 0 Bock. 
 
Drunten der Verbindungsweg ins Hirschbachtal
Also wieder zurück zum Radl – Helm auf und los ging der Spaß. 

Erst einmal auf gleichem Weg zurück zu den Neuhütten Almen – hier nun rechts ab in Richtung Hirschtalsattel. 


Auch dieses teilweise ruppige Stück mit ganz kurzem Gegenanstieg war gleich erledigt und ich erreichte den Sattel. Ab hier hatte ich wieder einen guten Forstweg unter den Reifen. 

In toller Fahrt ging es nun das Hirschbachtal auswärts – mit idealem Gefälle ... nicht zu steil und nicht zu flach. Ohne eine weitere Kurbelumrundung erreichte ich so meinen Wagen.
 
Heut mehr Schmetterlinge als Leit am Berg gesehen !

-- Steinbachtal rauf / Hirschbachtal runter : eine schöne abwechslungsreiche Runde
-- 26,5 Km bei 900 Hm
-- Das kurze Schiebestück vor der Aueralm hält sich in Grenzen ( 5 Minuten )
-- Alle Wege trocken und schön zu fahren

KARTE  
 
Gruß Daniel

Kommentare:

  1. Das schaut ja nach einem gut genutzten Nachmittag aus. Und ich dacht, Du magst nimmer radeln. ;)

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    1. Stimmt - aber Ausnahmen bestätigen die Regel

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