B E R G H E I M A T

Sonntag, 8. November 2015

Über die einsame Natternwand

Servus,
heute machte ich mit meiner Angetrauten eine schöne Runde über einen eher unbekannten Berg. Da ich dort droben schon einmal auf  SKITOUR war dachte ich mir : das wäre eine schöne herbstliche Wanderung ... besonders wen die meisten anderen Gipfel viel Besuch bekommen und überlaufen sind.
 
Heute war im oberen Teil wegloses Steigen angesagt

Start am ersten Parkplatz ( kl. Hütte ) beim Köglboden noch kurz vor dem Startpunkt zur Gufferthütte. 

Alexandra und der Guffert
Nun über Forstwege hinauf zum Festlalm Niederleger. 

Von dieser stiegen wir weglos durch den lichten Wald empor bis wir auf den Wirtschaftsweg zur Festlalm Hochleger trafen. 

Über diesen in einer weiten Kehre zur wunderschön auf einem Absatz stehenden Hütte. Hier setzten wir uns etwas auf die sonnige Terrasse. 
Nun folgten wir dem Weg weiter, unter der lichten Südflanke bis zum Ende des Weges. Ab hier ging es nun weglos weiter. 

Rechts quer hinüber zum sperrenden Felsriegel unter dem Gipfelaufbau der Natternwand.
Etwas links über ein aufsteigendes Band zu 2 Bäumen – hier nun gerade über leichten Fels in flacheres Gelände. 

Der Gipfel ist von hier nicht gleich auszumachen aber da ich schon einmal hier droben war wusste ich wo es hinging. Leicht links empor ... und schon standen wir droben am kleinen Gipfelkreuz 1618 m mit Buch. 


AUSBLICKE :

Rechts die Wichtelplatte, hinten der Doppelgipfel - Roß - und Buchstein

Halserspitze

Blick ins Karwendel
Nach einem Schluck aus der Flasche machten wir uns gleich an den Weiterweg zum nächsten Ziel. Über aber meist etwas südlich des Westgrats stiegen wir durch stellenweise felsdurchsetztes Gelände ...


... hinab zum tiefsten Punkt. Über die hier liegende Wiese hinüber ...
 
... zum freien Stockhang ... 

... und von Osten empor zum freien aber recht unscheinbaren Gipfel des Rotmöserkopfs 1522 m. Hier droben war gut Rasten ...

... nachdem die Sonne sich immer mehr dem Horizont näherte machten wir uns an den weiteren Abstieg. Weiterhin ging es nun weglos nach Westen hinüber bis der Blick über den freien Hang auf den weiteren Abstieg frei wurde. 

Steil anfangs noch in freiem Gelände ...

... später durch Wald ...

... bis wir auf den drunten querlaufenden Forstweg trafen. Meine bessere Hälfte war nun heilfroh wieder sicheren Boden unter den Füßen zu haben. 
 
Über den Weg trotteten wir nun lt. Landkarte wieder hinab zu unserem Ausgangspunkt.
-- Sehr schöne einsame Runde über im oberen Teil wegloses Gelände
-- Mit knapp 700 Hm und 10 Km ideal für die kürzeren Tage
INFO ( zur Natternwand )
Gruß Daniel, auf Tour mit Alexandra

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