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Samstag, 12. Juni 2021

Kleiner Triathlon : Im – Um – Überm Sylvensteinsee

Servus,

heute waren die Temperaturen gerade richtig um mein neues Boot einzuweihen. Für den Stapellauf entschied ich mich für den Sylvenstein und einen Besuch der Walchenklamm. Da mir dies nicht genügte gab’s danach noch eine kleine Radlrunde und als Abschluss eine Wanderung. Staufreie Fahrt hinaus zur Staumauer und parken am Straßenrand ca. 2 Km in Richtung Achenpaß.
 

WASSER : Bei der Bootsfahrt begleitete mich die Crew ‘ Pöverlein ‘ mit ihrem 3 – Sitzer. Nach kurzem steilen Abstieg zum Wasser wurden erst einmal die Boote klar gemacht. 
 

Nun hieß es paddeln. 
 

In östlicher Richtung bis uns kurz die schwimmende Treibholz Barriere ausbremste. 
 


Dahinter wird der Zufluss der Walchen immer schmäler bis es in die Klamm hineingeht. 
 

Hier zwischen den steil abfallenden Felswänden bis zur Engstelle kurz vorm Wasserfall.
 


 
Auf gleichem Weg zurück ...
 

– zum Schluss gab’s eine kurze Badeeinlage
 
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RADL : Nachdem das Boot wieder verräumt war ging’s aufs Radl. Mein Plan war die Umrundung des Östlichen Teils des Sees. Zuerst auf der Straße ...
 


... zur Staumauer und weiter zur Brücke ...
 

... und an Fall vorbei. Über die Dürrachbrücke ...
 

... und danach gleich links zur nächsten Brücke ( Auslauf des Schürpfengraben ). 
 

Nach einer Freiflächen ...
 

... ging’s a bisserl aufwärts. Kurz danach gab’s eine Umleitung ( wg. Schußwaffengebrauch – Schießstätte !? ). So machte ich noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. 
 

 
Später rollte ich wieder obi – über der Walchen ( da drunten ging die Bootsfahrt entlang ) ...
 

... den Abzweig zur Brücke über die Walchenklamm ignorierte ich und nahm erst die nächste Brücke in Anspruch ...
 


... um wieder zurück zur Straße zu kommen. Auf dieser rollte ich wieder zurück zu meinem Wagen / knapp 17 Km.
 
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WANDERUNG : Nun fuhr ich kurz zurück zur Staumauer und weiter in Richtung Fall – noch vor der Brücke parkte ich / Brunnen. Gleich hinter diesem beginnt ein kleiner Steig. 
 


Diesem folgte ich erst steil hinauf, danach leitet dieser westwärts ...
 


... und bevor er wieder abfällt stieg ich weglos weiter auf. 
 


Später erreichte ich wieder Steigspuren ...
 


... und folgte diesen ...
 
Da drüben - mein 1. Ziel

... bis diese kurz unterm Gratverlauf endeten. Jetzt wieder weglos links hinüber zum höchsten Punkt des Schindelberg 1145 m ( unscheinbar, ohne Aussicht ) :
 

Wieder zurück und dem bewaldeten Gratverlauf folgend ...
 

... zum kleinen Felsklotz ‘ J845 ‘. 
 

Schon kurz danach war ich am Falkenberg 1074 m, auch hier ohne Schmuck + Aussicht. 
 

Jetzt folgte ich noch kurz dem Gratverlauf um schon bald links weglos steil abzusteigen. 
 

Zum Schluß erreichte wieder meinen anfänglichen Aufstiegssteig und schon kurz danach den Parkplatz.
 
 
 
-- Bootsfahrt in die Walchenklamm lohnt immer / tolle Landschaft ( waren früh dran . somit war fast nichts los )
 
-- Radlumrundung des Sees geht leider nur um den Östlichen Teil. Auch hier war fast nichts los
 
-- Die Wanderung auf die 2 Buckel lohnen nur wegen den tollen Blicken beim Auf – und Abstieg. Meist weglos aber ohne Probleme machbar. Hier sah + traf ich keine Seele
 
 
Gruß Daniel

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