B E R G H E I M A T

Samstag, 2. Februar 2019

Es ging doch etwas : Setz – und Wallberg

 
Servus,
 
in der Früh – ich konnte es kaum glauben : es schüttete wie aus Kübeln ! Also erst einmal kurzer Rundumanruf, 2 sprangen ab und mit den anderen auf eventl. späteren Start geeinigt. Nachdem das Regenradar ab ca. 10 Uhr den Abzug des Regengebiets nach Norden vorhersagte starteten wir also um 9 Uhr in Richtung Berge. Das eigentlich geplante Ziel musste heute mal wieder einer Alternativtour Platz machen.
 
Na also - hat sich doch noch gelohnt
So ging’s hinaus zum Tegernsee – der Regen hatte aufgehört und die Sonne zeigte sich mal kurz.
 
 
Nachdem der Wagen an der Talstation der Wallbergbahn ein schönes Platzerl hatte starteten wir. Für den Aufstieg wählten wir den Serpentinenweg ... 
 

 
... alternativ über die ehem. Piste hatten wir keine rechte Lust. So ging’s über gefühlt 100 Kehren empor, 
 
 
... der dichte Nebel hatte inzwischen schon wieder das Regiment übernommen aber zumindest regnete es nicht.
Zuletzt über freie Flächen im Blindflug zum Wallberghaus – 
 

 
... mit kurzer Einkehr.
Auch nach dieser kurzen Pause war die Sicht um keinen Deut besser geworden, trotzdem zogen wir hinauf zum Gipfel des Setzberg 1706 m.
 
 
Droben war es zumindest windstill – man wird bescheiden !
Die Abfahrt am östlichen Rand des Nordhangs ging dann doch besser als zuerst befürchtet. 
 


 
Drunten am Wallberghaus zogen wir nochmal die Felle auf und stiegen gerade empor, an der Kapelle vorbei ...
 
 
... zum Bergrestaurant der Wallbergbahn. Nochmalige Einkehr.
 
 
Jetzt nahmen wir den letzten Aufstieg in Angriff. 
 
 
An der Bergwachthütte vorbei zur Hintermauer Alm und über die letzte Stufe ...
 


 
... empor zum Wallberg 1722 m.
 

 
Auch hier droben gab’s heute nicht viel zu sehen – also Beginn der Abfahrt. Kurz auf gleichem Weg zurück zur Hintermauer Alm ...
 
 
... um danach gleich rechts durch freie Schneisen abzufahren. Auch hier ging’s eigentlich ganz fein. 
 


 
Ein Stück durch die Schneise unter der Bahn entlang ...
 

 
... bis der Schnee immer schwerer wurde. So zogen wir links hinüber ...
 

 
... und erreichten die Schneise der ehem. Piste. 
 
 
Hier ging’s nun wieder um einiges besser. Jetzt noch den steilen Glaslhang hinunter ...
 

 
... und schon war es leider wieder gleich vorbei :

 
-- Eigentlich eine schöne kleine Rundtour mit 1150 Hm
-- Regen hatten wir Dank dem späteren Start keinen aber ‘ er ‘ hat den schönen Pulverschnee in Pappschnee verwandelt
-- Kalt war’s heut net
-- Abfahrt ging besser als gedacht – man sank nicht zu tief ein und er ließ sich gut drehen
-- Waren so gut ( außer an den Hütten ) wie allein unterwegs
 
 
 
KARTE  
 
Gruß Daniel, auf Tour mit Eiko und Hias

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