B E R G H E I M A T

Montag, 24. Mai 2021

Nochmal mit Ski zum Feldernkopf

Servus,

da das Wetter uns mal wieder ein Strich durch die Rechnung machte ging’s heute abermals in die Skistiefel statt in die Kletterpatschen. Zwar tendiert bei mir inzwischen die Lust auf Schnee gegen Null aber war soll man machen !? Wenigstens waren bis heute Frühnachmittag trockene Verhältnisse vorhergesagt ( welche aber um 11 Uhr schon wieder gebrochen wurden).
 

Start am Wanderparkplatz beim Holzplatz in Krün mit den Radln ( kostenfrei - das war auch hier einmal ! ). Zuerst über die Isar ...
 

... und nun am komplett schneefreien Forstweg mal flacher ...
 

... mal steiler hinauf zur Fischbachalm. 
 

Von hier rollten wir die gut 150 Hm hinab in den Hundstall ...
 

... und brachten zuletzt das letzte etwas ruppigere Stück zur Materialseilbahn hinter uns. Hier unterm Wasserfall ( 9 Km ) ...
 

... ging’s zuerst noch ein Stückerl zu Fuß empor. 
 

Am Beginn der obersten Querung bei der Quelle unter dem Steinschlagwandl konnten wir auf die Ski wechseln. 
 

Weiter über den Scheitelpunkt und etwas obi zu den Soiernseen. Da ich vor einem Monat dem Östlichen Kessel besuchte ...
 

... ging’s heute rechts hinüber in den Westlichen. 
 


Oberhalb des Sees querten wir ...
 


... bis wir nach einem Lawinenstrich die frisch verschneiten Mulden erreichten. 
 

Anfangs folgten wir einer Aufstiegsspur ( wohl von Gestern ), diese endete aber am Beginn der Steigungen. 
 

So hieß es nun ‘ Selbst ist der Mann ‘. 
 

Wir legten unsere Spur nun in Südlicher Richtung durch den Neuschnee bis in die hinterste, oberste Mulde. 
 


Hier öffnet sich nun rechterhand eine Art Rampe welcher wir folgten bis wir unter den verwechteten letzten Schlußhang zu kamen. 
 


Nachdem dieser hinter uns lag ...
 


... erwartete uns ein frischer, stürmischer Westwind. In seiner Begleitung links hinauf über den leichten Gratverlauf ...
 

... zum schmucklosen höchsten Punkt des Feldernkopf 2071 m. 
 


 
Von hier hatten wir freien Blick auf das zu uns herüberziehende Wetter :
 



Auch die übrigen Ausblicke waren eher bescheiden :
 


Da es nun zu tröpfeln anfing ( hatten wir so nicht gebucht ) machten wir uns gleich an die Abfahrt. 
 


Diese folgte in etwa unserem Aufstieg. 
 



Nach der letzten Schußfahrt zum See ...
 

... begann es nun stärker zu regnen. So fanden wir an der Bergwachthütte ein trockenes Platzerl und harrten der Dinge.
 

Nachdem der Regen etwas nachließ ging’s weiter zurück zum Scheitelpunkt und hier wieder auf die Ski. Abfahrt zur Querung und nun um die Profile der Schuhe zu schonen 😁 auf den letzten Schneestreifen ...
 



... hinunter bis kurz vor unser Radldepot.
Da wir ja dann wohl doch Glückskinder sind blieb es bei der folgenden kurzen Gegenauffahrt und der finalen Abfahrt trocken.
 
 
# Jetzt ist aber langsam genug mit Skitouren !! 
 
 
Gruß Daniel, in den Soiern mit Hias

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